Februar 2020

  • Montag, 24.02.2020, 20:30
    Carnaval 2020! // Salsa Verde

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €

    Salsa Verde

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)
    Aché AfroCubaBrazil

    Montag, 24.02.2020, 20:30
    Carnaval 2020! // Salsa Verde

    Rosenmontags-Salsa-Party mit Live-Band, DJ und karibischen Cocktails

    Rosenmontags-Salsa-Party mit Live-Band, DJ und karibischen Cocktails
    Seit etwa 25 Jahren verwandelt sich die Bessunger Knabenschule alljährlich zum Rosenmontag in eine brodelnde "Casa de la Musica", wie sie in Havanna oder Santiago de Cuba stehen könnte. Alternativ zu Pappnasen und Konfetti kann man hier, bei Mojito, Cuba libre oder Caipirinha, qualitativ hochwertige Salsa-Bands live einfach genießen oder der Tanzlust freien Lauf lassen.
    Und seit 25 Jahren gehört Salsa Verde zu den Top-Gruppen der deutschen Salsa-Szene. Sie kommen aus Frankfurt und Umgebung und benannten sich nach deren kulinarischer Spezialität. Das 13-köpfige Orchester bringt seinen Zuhörern weit über die Grenzen der Mainmetropole hinaus mit ansteckenden Rhythmen karibisches Lebensgefühl näher. Für diese grüne Soße benötigt man die folgenden Zutaten: Trompeten, Posaunen, Saxophon, ein Piano, ein Bass, Timbales, Congas, ein Drumset und ein paar Mikrofone. Gewürzt wird je nach Geschmack, mit etwas Sonnenschein, der sich aber meist, genau wie der Hunger beim Essen von ganz allein einstellt – auf und vor der Bühne der Frankfurter Band „Salsa Verde“.

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  • Mittwoch, 26.02.2020, 21:30
    Frischzelle Live // Ease Up Ltd.

    Eintritt frei
    unbestuhlt

    Ease Up Ltd.

    Mittwoch, 26.02.2020, 21:30
    Frischzelle Live // Ease Up Ltd.

    Reggae & Ska im Keller

    Reggae & Ska im Keller
    Die Lokalmatadore mal wieder bei der Frischzelle zu Gast auf der kleinen Kellerbühne, bei neun Musikern wird es da schon richtig gemütlich.

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  • Samstag, 29.02.2020, 20:30
    Triolog & Stefan Varga Trio

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Stefan Varga
    Stephan Völker

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)
    Jazz_shadow

    Samstag, 29.02.2020, 20:30
    Triolog & Stefan Varga Trio

    Jazz-Trios im Doppel

    Jazz-Trios im Doppel
    Im klassischen Jazzformat des Gitarrentrios verwirklicht Stefan Varga einen lange gereiften Wunsch. Mit Wolfgang Ritter und Jens Biehl gelingt es, den Diskurs zwischen den Instrumenten so intensiv zu gestalten, dass auf der Bühne eine lebendige und anregende Atmosphäre entsteht. Vargas Kompositionen, eine Synthese aus Melancholie, Lebensfreude und klassischen Vorbildern, erklingen im Trio transparent und vital. Der Bassist Wolfgang Ritter feierte Erfolge mit „Tobsucht“ und „Paddy goes to Holyhead“, bevor er sich ganz dem Jazz widmete. Mittlerweile ist er ein vielbeschäftigter Live-Bassist und durch seine Studioarbeit auf mehr als 100 Produktionen vertreten. Jens Biehl ist seit vielen Jahren eine feste Drummer-Größe in der Frankfurter Jazzszene und darüber hinaus. Stilistisch ist er sehr breit aufgestellt – und bei uns als herausragender Schlagzeuger der Darmstädter Bigband hinlänglich bekannt.

    Stefan Varga Gitarre | Wolfgang Ritter Kontrabass | Jens Biehl Drums

    Ein triolog von Stephan Völker zusammen mit Christian Spohn am Kontrabass und Max Sonnabend am Schlagzeug, über den die „Main-Spitze“ schreibt:  „…während Völker souverän am Saxofon Melodienketten und schnelle Läufe ablieferte, glänzten auch Spohn mit beeindruckender Fingerfertigkeit am Bass und Sonnabend mit treibenden Grooves am Schlagzeug.“ Die gemeinsamen musikalischen Erfahrungen haben Völker, Spohn und Sonnabend zu einem  Konzertprogramm mit Finesse und unbändiger Spielfreude weiterentwickelt.  Eigene Kompositionen und wunderbare Bearbeitungen erwarten uns im triolog (kleines Foto ©Ernst Gerstle).

    Stephan Völker Saxofon | Christian Spohn Kontrabass | Max Sonnabend Drums

    Im (online-)Vorverkauf kosten die Tickets 12,00 €  / 10,00 € ermäßigt

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März 2020

  • Freitag, 06.03.2020, 20:30
    Tango Marcando

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €

    Tango Marcando

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Freitag, 06.03.2020, 20:30
    Tango Marcando

    Tangokonzert und Milonga

    Tangokonzert und Milonga
    Das Ensemble Tango Marcando präsentiert Musik aus einhundert Jahren Tango-Geschichte und setzt dessen einzigartige Emotionalität virtuos in Szene. Mit musikalischem Feinsinn bringt das Orchester die ganze Tiefe und Leidenschaft des Tangos auf die Bühne und knüpft in der Besetzung mit Streichern, Bandoneon, Klavier, Gitarre und Kontrabass an die Tradition der historischen „orquesta típica“ aus Buenos Aires an.
    Das Ensemble lässt anhand von Original-Arrangements stilsicher die musikalischen Kontraste und Klangfarben des Tango Argentino der Goldenen Ära der 1940er und 50er Jahre aufleben und widmet sich darüber hinaus auch zeitgenössischen Kompositionen sowie dem Tango Nuevo von Astor Piazzolla.
    Susana Simon schildert in ihrer Moderation die sich im Laufe der Jahrzehnte ständig wandelnde Rolle des Tango-Sängers: vom unbedeutenden Refrain-Sänger zum „schillernden Star“ -  an diesem Abend dargestellt durch den bekannten und beliebten argentinischen Sänger Marcelo Paletta.
    Im Anschluss an das Konzert lädt Tango Marcando ab ca. 21:30 Uhr zu einer Milonga ein, in der alle tanzbegeisterten Tangueros zu Live-Musik tanzen können.

    Claudia Louise Weigand Violine | Dörte Beck Viola | Georg Lehr Violoncello | Kai Spengler Kontrabass | Norbert Kotzan Bandoneon | Margarete Schurmann-Spengler Piano | Marcelo Paletta Gesang | Susana Simon Gitarre und Moderation

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  • Samstag, 07.03.2020, 18:00
    Afrika-Benefiz // Hakuna Makata

    Eintritt 10,00 €
    Ermäßigt 8,00 €

    Infos zum Projekt

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    Samstag, 07.03.2020, 18:00
    Afrika-Benefiz // Hakuna Makata

    Kulturabend zugunsten des Projektes von Sister Schola

    Kulturabend zugunsten des Projektes von Sister Schola
    Seit langem engagiert sich die in Darmstadt lebende Scholastique Hafner in ihrer Heimat Kamerun. Und jedes Jahr im März gibt zur Unterstützung einen Benefizabend in der Knabenschule.
    In der von Schola initiierten Sozialstation in Mbalmayo (65.000 Einwohner) südlich der Hauptstadt Yaounde fehlt es an Hygienemitteln, Medikamenten, sauberem Wasser, medizinischen Geräten und Verbandsmaterial. Der Kulturabend informiert über das Projekt und bietet für einen guten Zweck Bazar, Modenschau,  afrikanisches Essen, Gospel-Chor und dem französischen Chor VolubiLys. Als Höhepunkte treten die Tänzer Fabrice Ottou und Marie Noelle Atangana auf.
    Der Erlös des Abends geht in Kooperation mit der Elisabeth-Gemeinschaft auf direktem Weg zu der Krankenstation.

    Die Veranstaltung wird unterstützt von der Merck KGaA, der Entega-Kulturstiftung, der Sparkasse Darmstadt und ferrarese | Espresso & Co.

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  • Sonntag, 08.03.2020, 20:00
    Darmstädter Bigband feat. Bob Reynolds

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Darmstädter Bigband
    Videoclip
    Bob Reynolds

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    Jazz_shadow

    Sonntag, 08.03.2020, 20:00
    Darmstädter Bigband feat. Bob Reynolds

    "Snarky Puppy"-Saxophonist als Stargast beim Jahreskonzert

    "Snarky Puppy"-Saxophonist als Stargast beim Jahreskonzert
    Die Darmstädter Bigband „goes modern“: Mit der Verpflichtung des  amerikanischen Saxophonisten Bob Reynolds als Gastsolisten für ihr alljährliches Konzert in der Knabenschule kann das Ensemble unter Leitung von Peter Linhart (sax) erneut mit einem Highlight aufwarten.
    Größere Bekanntheit erlangte Reynolds vor allem als langjähriges Mitglied der amerikanischen Supergroup „Snarky Puppy“, aber auch durch die Zusammenarbeit z.B. mit John Mayer oder Larry Carlton.
    Bob Reynolds hat bisher neun Produktionen unter eigenem Namen veröffentlicht - mit Eric Harland, Aaron Goldberg und Mark Giuliana. Einige dieser Alben konnten sich in den Top-Ten der Billboard-Jazzcharts platzieren. „He is an amazing musician, with something very exciting and original to say.” (Joshua Redman)

    Die Darmstädter Bigband besteht seit über 30 Jahren und hat sich durch Konzerte und Workshops mit Jazzstars wie Eric Marienthal, Ernie Watts, Ack van Rooyen, George Gruntz, Peter Herbolzheimer, Tony Lakatos, Andy Haderer oder Joe Gallardo einen hervorragenden Ruf erspielt. Weitere Highlights in ihrer Bandgeschichte waren die Produktionen der beiden CDs „Red Beans and Rice“ feat. Bob Mintzer und „Kentomania“ mit Herb Geller als Gastsolisten, sowie diverse Aufführungen des „Sacred Concert“ von Duke Ellington, u. a. mit dem Kammerchor der Darmstädter Kantorei.
    Für ihre „kontinuierliche Arbeit auf höchstem Niveau und ihrem Beitrag zum überregionalen Ansehen der Stadt Darmstadt als Jazzstadt“ (so die Begründung der Jury) wurde der Bigband 2017 der Darmstädter Musikpreis verliehen.
    Hinter ihrem diesjährigen Motto „goes modern“ verbergen sich neben einigen für Bigband bearbeitete Kompositionen von Bob Reynolds u. a. Stücke von Avishai Cohen, Joe Henderson und Chris Walden. [Fotos ©Brian Friedman/Jose Perez]

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  • Mittwoch, 11.03.2020, 21:30
    Frischzelle Live // Nathalie & Gwen

    Eintritt frei
    unbestuhlt

    Mittwoch, 11.03.2020, 21:30
    Frischzelle Live // Nathalie & Gwen

    Duo im Keller

    Duo im Keller
    In Kürze mehr Infos zum Gig an diesem Abend.

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  • Freitag, 13.03.2020, 20:30
    CriCri Brasil

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

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    Aché AfroCubaBrazil

    Freitag, 13.03.2020, 20:30
    CriCri Brasil

    Música Popular Brasileira

    Música Popular Brasileira
    Aus vollem Herzen üppig brasilianisch: Die Formation CriCri Brasil um den Frankfurter Musiker Christoph Aupperle (vib) besteht aus hervorragenden Kollegen und Kolleginnen: Viviane de Farias (voc), Mauro Martins (dr), Dalma Lima (perc), Geovany da Silveira (b) und Julian Keßler (g). Die Musiker bringen dabei reiche Erfahrungen aus vorangegangenen Projekten mit. Besonders erwähnenswert ist das Duo Projekt „Balakumbala“ von Viviane de Farias und Mauro Martins. Sie haben mit Bass und Stimme experimentiert und eine sehr virtuose und poetische afro-brasilianische Zwiesprache hervorgebracht, die weit über die Landesgrenzen hinaus zu vernehmen war.
    Aupperle hat die meisten Stücke komponiert und arrangiert. Durch seine Verbundenheit mit Brasilien, indem er als Musiker gelebt hat, sind die Stücke durch alle Stile wahrhaftig - bis hin zu den Texten: Grammy-Gewinner Ivan Santos hat diese dazu beigetragen.
    Auch die anderen Musiker bilden seit vielen Jahren in verschiedenen Ensembles musikalische Wahlverwandtschaften. Das verspricht eine ganz persönliche Melange música popular brasileira (MPB).
    Die Nahbarkeit und naturwüchsige Leichtigkeit brasilianischer Rhythmen und Melodieführung stehen dabei stets im Mittelpunkt. Wer allerdings um die Amouren zwischen MBP und Jazz weiß, wird sich nicht wundern, wenn Brisen von Jazz hie und da zu vernehmen sind – und dies zu schätzen wissen. So wird dies ein Programm von Lieblingsstücken werden. Und wer von der Musik des Abends nicht genug bekommen kann darf sich freuen: Eine CD wird den Abschluss der Live-Konzerte krönen und ist ab Ende 2020  zu erwerben.

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  • Freitag, 13.03.2020, 21:00
    Die neue Tanzalternative

    Eintritt 4,50 €

    Die neue Tanzalternative

    Freitag, 13.03.2020, 21:00
    Die neue Tanzalternative

    Two-Man-Show im Keller

    Two-Man-Show im Keller
    Ausgabe März: Nette Leute, preiswerte Getränke und alles Tanzbare aus dem letzten halben Jahrhundert Pop und Rock.

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  • Montag, 16.03.2020, 19:59
    7. Darmstädter Krimitage 16. – 21. März

    Eintritt 50,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Darmstädter Krimitage

    Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Montag, 16.03.2020, 19:59
    7. Darmstädter Krimitage 16. – 21. März

    Das Festival startet in die siebte Runde

    Das Festival startet in die siebte Runde
    Auch im (verflixten?) siebten Jahr bleiben die Darmstädter Krimitage ihrem Konzept treu: Lesungen auf dem roten Sofa von renommierten Krimiautorinnen und -autoren – und auch die Krimitalker Michael Kibler und Christian Gude werden in diesem Jahr wieder den Vorlesenden im persönlichen Gespräch manch kriminelles Geheimnis entlocken. Wieder sind eine Reihe der besten deutschsprachigen Krimischreiber*innen zu Gast, Dienstag bis Donnerstag sogar im Doppelpack.
    Mittlerweile gehört das Festival zu den in Deutschland bekannten Veranstaltungsreihen. Das Konzept, das Veranstaltungsort, Buchhandel und Autoren verbinden will, funktioniert erfolgreich. Nachfolgend werden die Lesungen im Einzelnen vorgestellt.
    Am Samstag läuft der Sieger des deutschen Fernseh-Krimi-Festivals in Wiesbaden im programmkino rex. Hier der Link – der Sieger steht aber erst am 8. März fest.
    Hier links können Sie den Festivalpass für 50,00 € für alle 5 Lesungen buchen. Der Eintritt zum Film am Samstag 21.03. ist inklusive.

    Veranstalter: Bessunger Knabenschule e.V. in Kooperation mit dem Bessunger Buchladen und den Citydome-Kinos Darmstadt

    Die Darmstädter Krimitage werden unterstützt von: Volksbank Darmstadt-Südhessen e.G., Sparkasse Darmstadt, Print-Profis Darmstadt, Bernds Weinquelle, Anwaltskanzlei Döring und Kollegen, HEAG-Kulturfreunde gGmbH und DAXL Veranstaltungstechnik e.K..

    [Nachricht 22.02.] Der Server der Krimitags-website wurde gehackt und ist derzeit nicht erreichbar. Bitte kaufen oder reservieren Sie Ihre Tickets jeweils hier für den entsprechenden Tag. Analoge Tickets auch direkt im Bessunger Buchladen, Heidelberger Straße 81b. 

    [Visualisierung: Leander Lenz]

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  • Montag, 16.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Kibler singt & liest

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Darmstädter Krimitage

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    KT20_Cover-Mo

    Montag, 16.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Kibler singt & liest

    Krimi trifft Rhythmus - mit der Band „The Gym“

    Krimi trifft Rhythmus - mit der Band „The Gym“
    „Kibler singt und liest“ heißt das etwas andere Programm von Krimi-Autor Michael Kibler. Der geistige Vater des Darmstädter Ermittlerteams um Steffen Horndeich ist bekannt durch seine inzwischen dreizehn Krimis und zahlreichen Krimilesungen.
    Mit dem Programm „Kibler singt und liest“ schlägt der Schriftsteller andere Töne an: Er liest Passagen aus seinen Krimis – natürlich auch aus dem aktuellen „Zornesglut". Dazu singt er ein Lied, das dann in der kommenden Passage auch inhaltlich eine Rolle spielt.
    Soweit, so bekannt. Doch an diesem Abend gibt es eine Premiere: „The Gym“ heißt die Gruppe um den Schriftsteller, mit der er zum ersten Mal an diesem Abend die Songs zum Besten gibt: Yvonne Raftopoulo (voc), Gregor Krisztian (guit) und Michael Kibler (guit/voc).

    ZORNESGLUT Ein Mann wird per Kopfschuss hingerichtet. Das Motiv liegt für die Kommissare Steffen Horndeich und Leah Gabriely auf der Hand: ein Rachemord im Drogenmilieu. Wenige Tage später wird jedoch eine junge Unternehmergattin mit derselben Waffe erschossen. Die Ermittlungen in Darmstadt laufen auf Hochtouren. Zahlreiche Indizien weisen plötzlich auf Horndeichs ehemalige Kollegin Margot Hesgart als Täterin hin. Und Margot hat kein Alibi… [Foto: Stanislaw Chomicki]


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  • Dienstag, 17.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Eva Almstädt & Jobst Schlennstedt

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Darmstädter Krimitage

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    KT20_Cover_di

    Dienstag, 17.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Eva Almstädt & Jobst Schlennstedt

    Mörderisches Lübeck

    Mörderisches Lübeck
    Eva Almstädt lebt und arbeitet als freie Autorin in Hamburg. Nach einer handwerklichen Ausbildung im Studio Hamburg studierte sie Innenarchitektur in Hannover und war im Bereich der Küchen- und Wohnraumplanung tätig. Ihr erster Kriminalroman „Kalter Grund“ wurde 2004 zum Auftakt der erfolgreichen Serie um die Lübecker Kriminalkommissarin Pia Korittki. „Ostseeangst“ ist Pia Korittkis vierzehnter Fall. Weitere Krimis sind in Arbeit. Eva Almstädt ist Mitglied bei den "Mörderischen Schwestern" und beim "Syndikat".

    OSTSEEANGST Während einer Kajaktour finden Jugendliche in der Asche eines Lagerfeuers eine menschliche Hand. In der folgenden Nacht verschwindet die Gruppenleiterin aus der Jugendherberge spurlos. Bei der Suche wird in einem nahe gelegenen Stall ein abgetrennter Unterarm gefunden, doch er gehört nicht zu der verbrannten Hand. Zur gleichen Zeit gerät Kommissarin Pia Korittkis Leben nach dem Tod ihres Freundes immer mehr aus den Fugen.

    Jobst Schlennstedt, Jahrgang 1976, ist Diplom-Wirtschaftsgeograph. Zunächst arbeitete er in Lübeck in einem Beratungsunternehmen für Häfen und Logistik. Seinen ersten Kriminalroman „Linien“ um Kommissar Andersen veröffentlichte er 2006 noch im Books-on-Demand-Verlag. 2008 folgte mit „Tödliche Stimmen“ der Wechsel zu dem Kölner Emons-Verlag. Neben Krimis veröffentlicht er auch regelmäßig Reiseliteratur. „Lauerholz“ ist der zehnte Fall für Kriminalkommissar Birger Andresen.

    LAUERHOLZ  Zwei Teenager werden tot auf einer Wiese an der Lübecker Wakenitz gefunden. Alles sieht nach Suizid aus, doch ein kleines Detail stört. Kriminalhauptkommissar Birger Andresen stößt auf Ungereimtheiten im Leben der Schüler. Und auf Menschen, denen der Tod der beiden seltsam gleichgültig ist. Ein ungeklärter Vermisstenfall bringt die Ermittler schließlich auf die richtige Spur, doch plötzlich droht die Situation zu eskalieren ...

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  • Mittwoch, 18.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Claudia Rikl & Petra Hammesfahr

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
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    Darmstädter Krimitage

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    KT20_Cover-mi-2

    Mittwoch, 18.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Claudia Rikl & Petra Hammesfahr

    Starke Frauen, coole Morde

    Starke Frauen, coole Morde
    Claudia Rikl wurde 1972 in Naumburg an der Saale geboren und ist dort aufgewachsen. Nach ihrem Studium in Jura und Literaturwissenschaften machte sie sich als freie Schriftstellerin selbstständig. Mit „Das Ende des Schweigens“ veröffentlichte sie 2018 ihren Debütroman. Rikl lebt heute gemeinsam mit ihrer Familie in Leipzig. „Der stumme Bruder“ ist ihr zweiter Roman.

    DER STUMME BRUDER  Die Krimiserie um Michael Herzberg und sein Team führt diesmal in einen kleinen Ort in Mecklenburg. Dort soll ein mächtiger Agrarunternehmer in aller Stille beerdigt werden. Doch schnell fallen dem Kommissar Ungereimtheiten auf, die auf einen Mord hindeuten. Die Einwohner von Lichtenfels hingegen schweigen sich aus: Niemand scheint aus dem Tod des Gutsbesitzers und glühenden Nazis einen Vorteil zu ziehen. Denn in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 geschah in Lichtenfels ein Verbrechen, dessen Schrecken die Zeugen für lange Zeit verstummen ließ... 

    Petra Hammesfahr fing früh an zu schreiben, wurde jedoch in ihren Ambitionen von zuhause aus nicht weiter unterstützt. 1989 erschien im Männermagazin „Playboy“ erstmals eine Kurzgeschichte von ihr. 1991 folgte die Veröffentlichung ihres ersten Romans. Seit Mitte der 1990er gilt sie als eine der erfolgreichsten deutschen Krimi-Autoren. Sie ist in zweiter Ehe verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Kerpen im Rhein-Erft-Kreis.

    DAS MÄDCHEN JANNIE Vom Großvater an Miro verkauft, zieht die elternlose Jannie mit einigen Frauen bettelnd über Land. Sie weiß nicht, ob sie zehn oder schon elf Jahre alt ist, aber sie weiß von Kindern, die in feinen Häusern arbeiten müssen, weil sie für den Straßenstrich zu jung sind. Während Kommissar Klinkhammer sich bemüht, Licht ins Dunkel um sieben verscharrte Kinderleichen zu bringen, gelingt Jannie die Flucht. Sie wird von Dieter auf seinem einsamen Hof aufgenommen und kümmert sich liebevoll um dessen Mutter. Die alte Frau liegt gelähmt und stumm im Bett, mit Augenzwinkern versucht sie Jannie begreiflich zu machen, in welcher Gefahr sie schwebt. Doch Jannie kennt keine Morsezeichen…

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  • Mittwoch, 18.03.2020, 20:30
    Vic Ruggiero (N.Y.C.) & Lauren Napier (Tacoma)

    Einlass 20:00 Uhr
    Eintritt 8,00 €
    Ermäßigt 6,00 €
    unbestuhlt

    Vic Ruggiero bei Bandcamp
    Lauren Napier

    Karten reservieren

    Mittwoch, 18.03.2020, 20:30
    Vic Ruggiero (N.Y.C.) & Lauren Napier (Tacoma)

    US-Gäste beim Starwhore-Konzert

    US-Gäste beim Starwhore-Konzert
    Vic Ruggiero ist bekannt als Sänger und Organist der New Yorker Ska-Band THE SLACKERS. Neben weiteren Projekten hat er - durch seine Freundschaft mit Tim Armstrong (RANCID) - auf Alben von THE TRANSPLANTS, RANCID und sogar PINK die Tasteninstrumente eingespielt. Solo hat er sich etwas von Ska und Reggae entfernt und ist mit Gitarre und Mundharmonika unterwegs. Er spielt dabei eigene Songs und einige Covers aus den Bereichen Country, Rockabilly und Blues.
    Auf seinen Solotouren hat er Lauren Napier als musikalische Weltenbummlerin kennengelernt. Sie hat viele Talente: Neben dem Songwriting schreibt sie Gedichte und arbeitet als Model. Bittersüße Melodien treffen auf persönliche Texte mit Tiefgang. Im letzten Jahr hat war Lauren schon als Support für Bob Wayne bei uns zu Gast.
    Vic und Lauren sind schon seit längerem zusammen auf Tour.  An diesem Abend werden sie sowohl eigene Songs solo spielen, aber auch gemeinsam auf der Kellerbühne stehen.

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  • Donnerstag, 19.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Max Bronski & Max Annas

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Darmstädter Krimitage

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    KT20_Cover-do

    Donnerstag, 19.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Max Bronski & Max Annas

    Glauser-Preisträger unter sich

    Glauser-Preisträger unter sich
    Max Bronski [alias Franz-Maria Sonner] erhielt für den Krimi "Oskar" den Friedrich Glauser Preis 2019. Doch bereits vor der verdienten Auszeichnung ist seine legendäre Reihe um den Münchner Antiquitätenhändler Gossec schon lange Kult. 1953 wurde der Schriftsteller in Tutzing geboren. Er nicht nur Autor, sondern auch Produzent und Herausgeber von elektronischen Medien und Hörbüchern und schreibt auch Hörspiele.

    OSKAR  Ein Leichenwagen mit drei Särgen fährt durch München. Ziel: das Krematorium. Die Papiere der Toten sind alle gefälscht; offensichtlich geht es darum, Leichen illegal verschwinden zu lassen. Der scheintote Oskar erwacht auf der Fahrt plötzlich zum Leben und befreit sich aus der klapprigen Totenkiste. Auf der klebt ein Zettel, der den vermeintlich Verstorbenen als „Person ohne Identität“ ausweist. Und in der Tat, Oskar hat nicht die leiseste Ahnung, wer er ist, wo er herkommt und wie er in diese missliche Lage geraten ist. Ein abenteuerlicher Selbstfindungstrip nimmt seinen Lauf... 

    Auch Max Annas ist mit einem Krimipreis ausgezeichnet worden: Er belegte Anfang des Jahres 2019 den 3. Platz beim Deutschen Krimipreis mit seinem Thriller "Finsterwalde". Max Annas, aufgewachsen in Westdeutschland, hat die letzten Jahre der DDR genutzt, um sich dort umzusehen und Freundschaften zu schließen. Darüber erfährt man dann mehr in seinem neusten Krimi „Morduntersuchungskommision“.

    MORDUNTERSUCHUNGSKOMMISION  An einer Bahnstrecke nahe Jena wird 1983 eine entstellte Leiche gefunden. Wie ist der junge Mosambikaner zu Tode gekommen? Oberleutnant Otto Castorp von der Morduntersuchungskommission Gera sucht Zeugen und stößt auf Schweigen. Doch Indizien weisen auf ein rassistisches Verbrechen hin. Als sich dies nicht länger übersehen lässt, werden die Ermittlungen auf Weisung von oben eingestellt. Also ermittelt Otto Castorp auf eigene Faust weiter.

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  • Freitag, 20.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Jürgen Kehrer – Wilsberg

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Darmstädter Krimitage

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    KT20_Cover-fr

    Freitag, 20.03.2020, 20:00
    7. Darmstädter Krimitage: Jürgen Kehrer – Wilsberg

    Der Wilsberg-Erfinder live on stage

    Der Wilsberg-Erfinder live on stage
    Seine Figur „Wilsberg“ kennt jeder, denn der Antiquariats-Detektiv aus Münster löste im ZDF während der vergangenen 25 Jahre bislang 65 Fälle. Und der Mann, dem wir Wilsberg verdanken, heißt Jürgen Kehrer.
    Jürgen Kehrer wurde 1956 in Essen geboren und lebt seit 1974 in Münster. Nach seinem Studienabschluss als Diplom-Pädagoge arbeitete er 14 Jahre als Journalist und Herausgeber des Stadtmagazins „Stadtblatt“. Seit 1994 ist er freier Schriftsteller.
    1990 veröffentlichte Jürgen Kehrer den ersten Wilsberg-Roman „Und die Toten lässt man ruhen”. Inzwischen gibt es 19 Romane mit dem Münsteraner Privatdetektiv. 1995 wurde „Und die Toten lässt man ruhen“ für das ZDF verfilmt. Seit 1998 spielt Leonard Lansink den Fernsehdetektiv Wilsberg, der es bislang auf 65 Folgen mit durchschnittlich 7 Millionen Zuschauern im Samstagabendprogramm gebracht hat.
    An diesem Abend zeigen wir eine Retrospektive zu Wilsberg und werden mit Jürgen Kehrer auch über die Unterschiede zwischen dem Fernseh-Wilsberg und der literarischen Figur sprechen – wie auch über seine weiteren Aktivitäten:  Denn neben den Wilsberg-Romanen schreibt Jürgen Kehrer historische und in der Gegenwart angesiedelte Kriminalromane, Drehbücher fürs Fernsehen und Sachbücher.
    Aber auch dem aktuellen Wilsberg-Roman EIN BISSCHEN MORD MUSS SEIN widmen wir natürlich gebührend Raum. Darin willigt Wilsberg ein, für einen alten Kumpel, den inzwischen erfolgreichen Schlagerstar Wolf Schatz, einen Geldkoffer zu überbringen. Und plötzlich hat er jede Menge Ärger am Hals.

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  • Samstag, 21.03.2020, 20:30
    Som Brasil Party

    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €

    Facebook SSA

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    Samstag, 21.03.2020, 20:30
    Som Brasil Party

    Konzert | Shows | Essen & Cocktails

    Konzert | Shows | Essen & Cocktails
    Es ist wieder soweit. Die Darmstädter Gruppe Capoeira Sao Salvador unter der Leitung von Mestre Macaco lädt zur diesjährigen „Som Brasil Party“ ein. Und es gibt das 20jährige Bestehen von Capoeira SSA zu feiern.
    An diesem Abend wird die Halle der Knabenschule quasi ein Teil Brasiliens sein. Es gibt Live-Acts mit Macumba, Vladimir Frama und Regis. Auch eine Capoeira- , Maculele- und Frevoshow wir geboten.
    Für das leibliche Wohl ist mit dem traditionellen Bohneneintopf „Feijoada“ (ab 19.00 Uhr für 7,00 €) und köstlichen Caipirinhas gesorgt. Im Anschluss an die Live-Show kann zu brasilianischen Rhythmen von DJ Joel Dias getanzt werden.

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  • Mittwoch, 25.03.2020, 21:30
    Frischzelle Live // Polar Circles (CH)

    Eintritt frei
    unbestuhlt

    FB Polar Circles

    Mittwoch, 25.03.2020, 21:30
    Frischzelle Live // Polar Circles (CH)

    Schweizer Quartett im Keller

    Schweizer Quartett im Keller
    Polar Circles wurden 2012 in Lausanne am Ufer des Genfer Sees gegründet. Seitdem gab es zwei Alben und zahlreiche Gigs, u. a. beim berühmten Montreux Jazz Festival und dem Hamburger Reeperbahn Festival. Die Band flirtet musikalisch mit Folk, Electro und Ambient.

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  • Freitag, 27.03.2020, 20:00
    Theater Chawwerusch: Alarm

    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Theater Chawwerusch

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)
    CHaww_neu

    Freitag, 27.03.2020, 20:00
    Theater Chawwerusch: Alarm

    Ein Stück über Rassismus und Vorurteile gegenüber anderen Religionen

    Ein Stück über Rassismus und Vorurteile gegenüber anderen Religionen
    Cem, ein Schüler der Klasse 8b an der Anne-Frank-Gesamtschule, ist seit einigen Tagen verschwunden. Die Direktorin bittet die Klasse von Herrn Akbari um Beobachtungen, die Aufschluss über seinen Verbleib geben könnten. Probleme in der Schule, mit Freunden, mit den Eltern? Oder hat Cems Verschwinden etwas mit seiner Religion zu tun oder sind das nur Vorurteile? Was wissen die Eltern, die Schüler und Herr Akbari? Gemeinsam versuchen die Rektorin und der Klassenlehrer dem Verbleiben des Schülers auf die Spur zu kommen, verstricken sich dabei in ihre Vorurteile und in Halbwissen – und nicht zuletzt in ihrer eigenen Geschichte.
    Eine fulminante Spurensuche zwischen Roadmovie und Kammerspiel, ein Stück über Rassismus und Vorurteile gegenüber anderen Religionen, geeignet auch für Jugendliche ab 13 Jahren.

    Das Stück entstand auf der Grundlage von Recherchen, dazu gehörten Gespräche in Form von intensiven, qualitativen, leitfadengestützten Interviews. Es ging dabei nicht um Statistik, sondern um eine persönliche Bewertung der Situation bzw. um die Schilderung persönlichen Erlebens durch die Gesprächspartner*innen.

    Es spielen Miriam Grimm, Olcayto Uslu | Regie Ute Bansemir

    Dramaturgie Jan Deck | Buch Jan Deck, Ute Bansemir

    Die Produktion wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz   [Foto. Stefan Wriecz]

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  • Samstag, 28.03.2020, 20:30
    Kick La Luna

    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Kick La Luna

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Samstag, 28.03.2020, 20:30
    Kick La Luna

    female world music

    female world music
    Mit neuen Stücken und einigen Überraschungen im Programm kommen die fünf Musikerinnen von Deutschlands erfolgsreichster Frauenband mal wieder in eine ihrer Lieblings-Locations.Altbekanntes, Nagelneues, Unerwartetes, ihr Ethno-Crossover spannt Brücken zwischen den Kulturen, zwischen Funk , Soul, Latin und brasilianischen Rhythmen. A-capella-Passagen, grooviges Salsa-Piano aber auch pulsierende Percussion, relaxter Bossa-Soul und ausgefeilte Vocal-Parts prägen die Musik der Frankfurter Band, die (auch) zum Tanzen einlädt. Kick La Luna berührt und elektrisiert das Publikum mit Liedern, die Mut machen: "FREE YOUR SOUL!"
    Sie tourten mit ihren neun CDs bereits durch die ganze Republik, Europa, USA und Kanada.

    Elke Voltz Gesang, Gitarre (seit 1992) | Uli Pfeifer Bass, Gesang, Percussion (seit 1992) | Anne Breick Percussion, Gesang (seit 1992) | Angela Frontera Schlagzeug (seit 2010) | Christiane Sattler Keyboard/Piano (seit 2017)

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  • Montag, 30.03.2020, 19:30
    Courage – Ein Theaterprojekt von JobAct®

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt frei
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Projektfabrik

    Montag, 30.03.2020, 19:30
    Courage – Ein Theaterprojekt von JobAct®

    Nach „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Bertolt Brecht

    Nach „Mutter Courage und ihre Kinder“ von Bertolt Brecht
    Mitte Oktober 2019 trafen sich zum ersten Mal 19 Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in der Bessunger Knabenschule zum Start des Projektes JobAct Sprachkultur. Deutsch solle gelernt werden, womöglich eine Arbeit gefunden. Aber – Theater spielen? Wozu das gut sein soll, war vielen lange Zeit nicht klar.
    Das hat sich inzwischen gründlich geändert. Das „Lied der Mutter Courage“ wurde einstudiert, die Gruppe hat sich intensiv mit dem 30- jährigen Krieg beschäftigt, auf dessen Hintergrund die Geschichte spielt.
    Brechts Bühnenstück, 1938/39 im schwedischen Exil verfasst und 1941 in Zürich uraufgeführt, erzählt das Leben der Marketenderin Mutter Courage, die versucht, ihr Geschäft mit dem Krieg zu machen, und dabei ihre drei Kinder verliert.
    Über eigene Erinnerungen, Erzählungen und Vergleiche zum politischen Weltgeschehen, nähern sich die Akteure mit Witz, Gesang und chorischen Aktionen dem widersprüchlichen Charakter einer durch die Kriegserfahrungen verhärteten Frau zu und wenden das Drama zu einer persönliche Auseinandersetzung mit den Ursachen und Folgen kriegerischer Auseinandersetzungen.

    Regie: Jürgen Fritz | Bühne: Christine Biehler

    Die PROJEKTFABRIK führt seit 2005 bundesweit berufsqualifizierende SGB II-Projekte und Maßnahmen nach dem JobAct®-Konzept durch.JobAct® Sprachkultur verbindet, in der ersten Hälfte der achtmonatigen Laufzeit, theaterpädagogische Methoden mit klassischem wie kreativem Bewerbungsmanagement mit zielgruppenspezifischer Biografiearbeit. Im konstruktiven Zusammenspiel entwickeln die Akteure ein Theaterstück von der Idee bis zur Premiere. In der zweiten Hälfte finden begleitete Betriebspraktika zur Vorbereitung auf die Übernahme in Arbeit oder Ausbildung statt.
    Die nach dem JobAct®-Prinzip durchgeführten Projekte bieten damit eine Plattform der beruflichen (Neu-) Orientierung, der fachlichen wie theoretischen Qualifikation und fördern sowohl Individualität als auch Persönlichkeitsentwicklung.

    Der Auftraggeber für JobAct® Sprachkultur Darmstadt ist die Kreisagentur für Beschäftigung des Landkreises Darmstadt - Dieburg.

    Weitere Vorstellung am Dienstag, 31. März um 19.30 Uhr

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April 2020

  • Sonntag, 19.04.2020, 20:00
    Christoph Stiefel Inner Language Trio

    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Christoph Stiefel

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)
    Jazz_shadow

    Sonntag, 19.04.2020, 20:00
    Christoph Stiefel Inner Language Trio

    Deutsch-Schweizer Jazztrio

    Deutsch-Schweizer Jazztrio
    Christoph Stiefel ist mit dem Inner Language Trio schon seit vielen Jahren unterwegs und wählt seine jeweiligen Mitspieler nach den aktuellen künstlerischen Herausforderungen aus. Im neuen line-up und auf der neuen CD »Embracing“ sind Bassist Lukas Traxel und der (aus Darmstadt stammende) Drummer Tobias Backhaus mit dabei. Beide sind wesentlich jünger als der 57-jährige Pianist. Stiefel liebt es nicht, sich in seinen musikalischen Aussagen zu wiederholen, er sucht nach dem Neuen in der Kontinuität. Mit Traxel und Backhaus kann er die Intensität des Momentums immer auf Augenhöhe zelebrieren. Zusammen bringen sie die Energie und Risikobereitschaft ein, mit der das Trio rhythmische Energie in pure Lebensfreude übersetzen kann. Darüber hinaus verfügen sie alle drei über die Reife und Hingabe, in den ruhigen Stücken mit wenig Tönen gemeinsam eine dichte und starke Stimmung zu erzeugen.
    „Eine Umarmung ist die Transformation von Energie eines Körpers auf einen anderen. Nichts anderes ist Musik. Ein unablässiger Fluss von Schwingungen von Sendern zu den Empfängern. Auf »Embracing« bringt Christoph Stiefel dem Hörer etwas entgegen, das sich nur von ganz wenigen CDs sagen lässt – das wundervolle Geschenk einer bedingungslosen Musik.“ Wolf Kampmann

    Christoph Stiefel piano | Lukas  Traxel bass | Tobias Backhaus drums

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Mai 2020

  • Freitag, 08.05.2020, 20:30
    Guru Guru

    Eintritt 18,00 €
    Ermäßigt 15,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Guru Guru

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    Freitag, 08.05.2020, 20:30
    Guru Guru

    80 Jahre Elektrolurch!

    80 Jahre Elektrolurch!
    Wer hätte es geglaubt, dass ausgerechnet Mani Neumeier - der Mitbegründer des legendären Krautrock und Enfant terrible der deutschen Rockmusik - mit seinen Gurus auch heute immer noch zu den aktivsten und beständigsten Bands der hiesigen Musikszene gehört?
    Nun feiert 2020 Mani seinen 80. Geburtstag und wenn man ihn auf der Bühne als Elektrolurch agieren sieht, könnte man meinen, er wäre als dieses Fabelwesen geboren worden.
    Gegründet 1968, im Jahr der Studentenrevolte, feierten Guru Guru  2018 ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum und zähl(t)en zu den innovativsten deutschen Bands. Abseits vom Mainstream gingen sie mit ihrer Synthese aus experimentellen Rock, Ansätzen von Avantgarde über Variationen des Jazz bis hin zu weltmusikalischen Einflüssen immer ihren eigenen Weg.
    Klar - es war ein ständiges Auf und Ab, aber heute stehen neben Mani mit Roland Schaeffer und Peter Kühmstedt zwei alte Recken seit mehr als 40 Jahren mit auf der Bühne. Einen großen Rückschlag mussten die Gurus mit dem Tod des langjährigen Gitarristen Hans Reffert verkraften, der 2016 im Alter von 69 Jahren verstarb. Doch gerade seitdem haben sie bewiesen, nach über 40 Alben kein bisschen müde zu sein. Heute zählen die vier Krautrocker aus dem Odenwald (jetzt mit dem Gitarristen Jan Lindqvist) neben den Rolling Stones zu den dienstältesten Rockbands unseres Planeten und sind unbestritten eine lebende Legende.
    Mani Neumeier steht neben Mick Jagger in Tokio im Wachsfigurenkabinett.

    Mani Neumeier drums, percussion, vocals, kaossilator | Roland Schaeffer guitar, saxophon, nadaswaram, vocals | Peter Kühmstedt bass, vocals | Jan Lindqvist guitar, vocals, lapsteel-guitar

    Fotos: Schindelbeck

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  • Freitag, 15.05.2020, 20:30
    Magdalena Matthey & Zelia Fonseca

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 15,00 €
    Ermäßigt 12,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Videoclip

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    Aché AfroCubaBrazil

    Freitag, 15.05.2020, 20:30
    Magdalena Matthey & Zelia Fonseca

    Chile und Brasilien musikalisch vereint

    Chile und Brasilien musikalisch vereint
    Durch den Wunsch ihre musikalischen und kulturellen Welten miteinander zu verbinden, entstand das erste gemeinsame Album der beiden südamerikanischen Komponistinnen und Musikerinnen: Magdalena Matthey (Chile) und Zelia Fonseca (Brasilien). Eine musikalische Reise durch Jazz, Folk, Worldmusic und Pop auf der Suche nach Intensität und Freiheit. Gemeinsam komponierte Lieder, sowie zusammen vorgetragene Versionen ihrer Eigenkompositionen, zeitlose Songs und Geschichten zweier Persönlichkeiten zwischen Melancholie und Lebensfreude: Uni*versos.

    Magdalena Matthey, Singer-Songwriterin aus Santiago de Chile, eine der wichtigsten Stimmen ihres Genres seit 25 Jahren, wurde von klein auf beeinflusst von den ursprünglichen Liedern, Geschichten und Legenden ihres Landes. Sie verbindet die Folklore der chilenischen Realität mit sämtlichen Klangfarben Lateinamerikas. Die Themen ihrer Lieder zeigt ihre Liebe zur Menschlichkeit, Nostalgie und Sensibilität für soziale Fragen die sich in ihren acht Alben und dem Dokumentarfilm "Meine Mutter erzählt mir" (2015) widerspiegelt. Magdalena hat zweimal die „Silberne Möwe“ im Genre Folklore des Festivals von Viña del Mar (1995 und 2003) und den Altazor-Preis für ihre Produktion „Morgen ist ein anderer Tag“ (2005) erhalten. Ihr Album "Lo más cerca posible” wurde im November 2017 als bestes Album des Jahres in Chile ausgezeichnet. Sie reist mit ihrer Musik durch Südamerika und Europa, teilte  die Bühne mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Pedro Aznar, Alejandro Filio und Chico César.

    Zelia Fonseca, Komponistin, Gitarristin und Sängerin aus dem Südosten Brasiliens, mischt Klangerfindungen aus Jazz, Indie und Pop-Elementen mit ihrem Ursprung aus afrikanischen und indianischen Geschichten und Polyrhythmen Brasiliens. Durch das Duo „Rosanna & Zelia“ international bekannt geworden nahm sie sieben CDs mit Eigenkompositionen auf, bildreich und assoziativ, Stimmungen einer eigenen poetischen Klangwelt. Sie tourte durch Kanada, Asien, Brasilien und Europa, stand auf der Bühne u.a. mit Compay Segundo, John Mclaughlin, George Benson und Joe Zawinul.

    Magdalena Matthey Gesang, Gitarre, Cuatro | Zelia Fonseca Gesang, Gitarre
    Rosana Levental Cello | Angela Frontera Drums, Percussion
    [Foto ©René van der Voorden]

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