Liebe Gäste, Freunde und Nutzer der Knabenschule, alle Veranstaltungen ab Mitte März mussten abgesagt werden. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können nach Absprache für andere Events genutzt werden. Einen Verzicht auf Rückzahlung sehen wir als Geste der Solidarität und Unterstützung.
Wir versuchen einen kulturellen Neustart im Rahmen des aktuell Möglichen. Viele Kursangebote können unter den gültigen Auflagen wieder stattfinden.
Herzlichen Dank, bleibt alle gesund und hoffentlich auf bald.
Das Team der Bessunger Knabenschule.


September 2020

  • Freitag, 25.09.2020, 19:00
    DARMSTÄDTER JAZZHERBST 2020 // Orchester/Solo/Quartett

    Einlass 18:30 Uhr
    Eintritt 20,00 €
    Ermäßigt 15,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Förderverein Jazz

    Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Freitag, 25.09.2020, 19:00
    DARMSTÄDTER JAZZHERBST 2020 // Orchester/Solo/Quartett

    1. Darmstädter Jugend-Weltmusikorchester/Achim Kaufmann/Shannon Barnett Quartett

    1. Darmstädter Jugend-Weltmusikorchester/Achim Kaufmann/Shannon Barnett Quartett
    Uli Partheil hat mit dem Jugendorchester einen herausragend Klangkörper für Darmstadt erschaffen, der große Hoffnung auf eine musikalische Zukunft weckt. Ausnahmepianist Achim Kaufmann verbindet virtuos Jazzvergangenheit und Zukunft in seinem Soloprogramm. Shannon Barnett widmet sich als Professorin für Posaune an der Kölner Hochschule dem talentierten Nachwuchs und feiert in ihrem Quartett um den irischen Tenoristen Matthew Halpin, Bassist David Helm und Schlagzeuger Fabian Arens die Gegenwart des Jazz.

    Bei entsprechender Witterung findet das Konzert im Hof statt, sonst in der Halle.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt  e.V.

    Achim Kaufmann ©Hyou Vielz

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  • Samstag, 26.09.2020, 19:00
    JAZZHERBST 2020 // Kaluza Quartett/Serendipity

    Einlass 18:30 Uhr
    Eintritt 20,00 €
    Ermäßigt 15,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Förderverein Jazz

    Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Samstag, 26.09.2020, 19:00
    JAZZHERBST 2020 // Kaluza Quartett/Serendipity

    Ein Abend für Jürgen Wuchner

    Ein Abend für Jürgen Wuchner
    Ein Abend von Freunden für einen unvergessenen Freund: Mit der jungen Berliner Altsaxophonistin Anna Kaluza eröffnet eine Entdeckung Jürgen Wuchners mit ihrem Quartett den Abend. Als künstlerischer Leiter holte Wuchner Kaluza 2019 erstmals als Dozentin zu den Jazz Conceptions, was sich als echter Glücksgriff erwies.
    Die zweite Band des Abends besteht aus langjährigen Freunden und musikalischen Wegbegleitern.
    Wollie Kaiser, der eigentlich in allen Wuchner-Quartetten spielte; der Kärntner Wolfgang Puschnig, wie Kaiser Saxophonist, ebenfalls ein enger persönlicher Freund spätestens seit Wuchners Tagen im Vienna Art Orchestra; Dieter Manderscheid, Dekan der Kölner Musikhochschule, der für Wuchner immer ein hochgeschätzter Bassistenkollege war und der Wiesbadener Schlagzeuger Jörg Fischer, eines der vielen Musiker, deren Talent Wuchner früh erkannte und unermüdlich förderte.

    Bei entsprechender Witterung findet das Konzert im Hof statt, sonst in der Halle

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt

    Anna Kaluza ©Manuel Miethe

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  • Sonntag, 27.09.2020, 11:00
    Flohmarkt rund ums Kind

    Eintritt frei

    Bessunger Kinderwerstadt

    Sonntag, 27.09.2020, 11:00
    Flohmarkt rund ums Kind

    Herbst in der Kinderwerkstadt

    Herbst in der Kinderwerkstadt
    Stände werden nur intern vergeben.

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  • Mittwoch, 30.09.2020, 19:00
    Sagen wird man über unsere Tage

    Einlass 18:30 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 8,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Karten reservieren

    Mittwoch, 30.09.2020, 19:00
    Sagen wird man über unsere Tage

    Lieder und Texte über ein untergangenes Land

    Lieder und Texte über ein untergangenes Land
    Gina Pietsch (Sängerin und Schauspielerin) und Bardo Henning (Pianist und Komponist) haben ein feines Programm mit Werken von Brecht, Degenhardt, Hacks, Jewtuschenko, Gundermann und anderen über die DDR zusammengestellt. Das aktuelle Wissen über dieses vor 30 Jahren untergegangene Land stammt meist aus Medien, Ausstellungen, aus der Schule und aus dem Mund von Politikern. Das gescheiterte Experiment wird aus heutiger Sicht oft nur äußerst negativ dargestellt.
    Gina Pietsch sagt dazu: „ (…)da wird auch von Niederlagen zu reden sein, auch wenn sie traurig machen. Und von Abhängigkeiten, und vom Volkseigentum, darum, wie es erkämpft und verloren wurde. Es wird gehen um die Heimat, die im Lied gern besungen wurde und die heute ein Wort ist, das missbraucht scheint. Antifaschismus, den wir in der DDR-Schule lernten, glücklicherweise verordnet, weil unsere frühen Oberen ihn aus KZ, Exil und Kriegen mitbrachten, muss verteidigt werden, weil Faschismus noch oder schon wieder in jungen oder alten Köpfen sitzt (...)“ Vor dem Tag der Einheit lohnt es sich, diesen Innenansichten zu lauschen - und mit den heutigen Verhältnissen zu vergleichen.

    Gina Pietsch Gesang & Vortrag | Bardo Henning Piano

    Veranstalter: Deutschen Freidenker-Verband, Arbeiterfotografie e.V. und DKP

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Oktober 2020

  • Freitag, 02.10.2020, 20:00
    Zwischen Liebe und Zorn // Rockmusik in der DDR

    Einlass 19:30 Uhr
    Eintritt 10,00 €
    Ermäßigt 8,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Website Lothar Jahn

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Freitag, 02.10.2020, 20:00
    Zwischen Liebe und Zorn // Rockmusik in der DDR

    Eine Klangreise mit Lothar Jahn

    Eine Klangreise mit Lothar Jahn
    Zum 30-jährigen Jubiläum der Wiedervereinigung setzt Lothar Jahn seinen eigenen Schwerpunkt: Er erinnert an die wichtige Rolle, die die Rockmusiker in der DDR gespielt haben. Erst verboten, dann misstrauisch beäugt, schließlich  staatlich gefördert und kontrolliert wurden die Rockbands. Unter diesem Druck entwickelten sie aber einen ganz eigenen Stil entwickelten: Melancholische Rocksongs mit poetischen, deutschsprachigen Texten, in deren Zentrum die Sehnsucht nach Freiheit stand. Dies belegen die besten Songs von Bands wie Karat, Lift, Puhdys, City und Renft. Lieder wie „Über sieben Brücken“ hielten die Hoffnung wach, auch dunkle Jahre zu überstehen.
    Es entstand eine eigenständige Musikkultur, die allen Vereinnahmungs-Versuchen trotzen konnte, obwohl mit dem Verbot der Band Renft, die 1975 offen die Mauer thematisiert hatte, ein  Exempel statuiert wurde.
    Die Energie dieser Lieder sprang über auf die neu entstehende Friedens-, Umwelt- und Bürgerrechtsbewegung.

    Dr. Lothar Jahn, geb. 1957, promovierter Musikwissenschaftler, Musiker, Journalist und Kulturmanager. Eine seiner Spezialitäten sind die Klangreisen. Diese setzen sich intensiv mit einer bestimmten Thematik auseiander, sie arbeiten anhand von kommentierten Musikbeispielen, Biografie, Bildern, Videos und persönlichen Einschätzungen das Einzigartige heraus.

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  • Donnerstag, 15.10.2020, 19:30
    Felicitas Korn: „Drei Leben lang“

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 8,00 €
    Ermäßigt 6,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)
    UnabhängigBHDA

    Donnerstag, 15.10.2020, 19:30
    Felicitas Korn: „Drei Leben lang“

    Lesung aus dem Debut-Roman

    Lesung aus dem Debut-Roman
    Die Geschichte beginnt mit einem tragischen Unfall: Die Eltern von Michi und Xandra sterben auf der Urlaubsfahrt und machen die beiden zu Vollwaisen. Es gibt keine anderen Verwandten, die Jugendfürsorge ist überfordert, den Geschwistern droht die Unterbringung in unterschiedlichen Heimen. Michi ist zwar erst vierzehn, will sich aber alleine um seine kleine Schwester kümmern und ein neues Zuhause für sie beide finden. Seine größte Hoffnung: Aziz, Automechaniker und langjähriger Freund ihres Vaters. Doch auch andere suchen Hilfe bei Aziz. Und so verstricken sich die Schicksale der Hauptfiguren unentwirrbar. Virtuos verknüpft Felicitas Korn die Geschichten dreier Leben, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

    Felicitas Korn
    , geb. 1974 in Offenbach, ist Drehbuchautorin und Filmregisseurin.
    „Drei Leben lang“ ist ihr erster Roman, dessen Verfilmung sie gerade vorbereitet. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

    Karten gibt es im (online-)Vorverkauf und an der Abendkasse.

    Eine Veranstaltung der Unabhängigen Buchhandlungen Darmstadts [Bessunger Buchladen, Büchergilde Buchhandlung am Markt, Buchhandlung Lesezeichen, Comic Cosmos, Georg-Büchner-Buchladen] mit der „Lesbar“ (Seeheim-Jugenheim). Unterstützt durch „Leseland Hessen“ und deren Sponsoren - Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und hr2 Kultur.

    Foto © Barbara Rohm

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  • Freitag, 16.10.2020, 20:30
    Keïta/Brönnimann/Niggli

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 18,00 €
    Ermäßigt 15,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Website

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    CD_Keita

    Freitag, 16.10.2020, 20:30
    Keïta/Brönnimann/Niggli

    Afrikanisch-europäisches Trio

    Afrikanisch-europäisches Trio
    Aly Keïta stammt aus einer Griot-Familie der Malinke von der Elfenbeinküste und ist ein Meister des Balafons, des afrikanischen Xylophons. Der Musiker aus Côte d’Ivoire hat sich vor Jahren in Europa niedergelassen und seither mit etlichen Jazzprominenten gespielt: vom Keyboarder Joe Zawinul bis zum norwegischen Saxophonisten Jan Garbarek.
    Voll zur Geltung kommt Aly Keïtas Musik im Trio mit dem Schlagzeuger Lucas Niggli und dem Klarinettisten/Saxophonisten Jan Galega Brönnimann. Die beiden Schweizer Musiker sind in Kamerun geboren und kennen sich von klein auf. 2016 erscheint das erste erfolgreiche Album „Kalo Yele“. Sie geben Konzerte und sind auf Tourneen unterwegs. In dieser Zeit haben sie ihre Musik verfeinert und perfektioniert.
    Das neue Album „Kalan Teban“ schillert in noch kräftigeren Farben. Eine hypnotische Trommelmusik aus dichten Balafon-Melodiemustern, der Gesang von Aly Keïta, die Grooves des Schlagzeugs und ausgreifende Improvisationsbögen von Saxophon oder Klarinette machen „Kalan Teban“ zu einem tranceartigen Hörvergnügen.

    Aly Keïta Balafon, Kalimba, Voice | Jan Galega Brönnimann Contra Alto- and Bass Clarinet, Soprano Saxophone, Kass Kass, Thumb Piano | Lucas Niggli Drums, Percussion

    Foto © Stefan Postius

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  • Sonntag, 18.10.2020, 19:00
    TRIANGO

    Einlass 18:30 Uhr
    Eintritt 10,00 €
    Ermäßigt 8,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Karten reservieren Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Sonntag, 18.10.2020, 19:00
    TRIANGO

    Piazzolla konzertant

    Piazzolla konzertant
    Der Darmstädter Michael Distelmann studierte Kontrabass u.a. in Darmstadt und Berlin. Distelmann arbeitete in verschiedenen Sinfonie- und Opernorchestern, gastierte bei Reisen in Europa und in den USA. Seit 2000 ist er auch als Bassist in verschiedenen Jazzbands (La Source Bleue, u.a.) im Rhein-Main-Gebiet aktiv. Daneben aber weiterhin auch in der kassischen Musik, etwa als Mitglied im Bachkantatenensemble Darmstadt. Sein aktuelles Projekt ist das Trio TRIANGO, das sich der Interpretation der Musik von Astor Piazzolla widmet.

    Die Geigerin Sylvia Schade begann ihr Musikstudium an der Musikhochschule Detmold und wechselte später in die Musikhochschule Köln. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1980 bei den Bochumer Sinfonikern. Schon während dieser Zeit folgte intensive Kammermusiktätigkeit. Seit 1985 spielt sie im Staatstheater Darmstadt. Ihr Interesse außerhalb der klassischen Musik gilt der Improvisation, dem Jazz und dem Tango Nuevo.

    Christoph Kühnel studierte Klavier am Dr. Hoch’s Konservatorium und an der Musikhochschule Frankfurt sowie an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Der vielseitige Pianist ist Mitglied in verschiedenen Bands im Rhein-Main-Gebiet und kann auf so unterschiedliche musikalische Stationen wie den Frankfurter Tigerpalast, die Rockoper Tommy, das Palastorchester, Produktionen am Staatstheater Darmstadt oder für den Hessischen Rundfunk verweisen. Seit zwei Jahren Mitglied der Formation TRIANGO.

    Sylvia Schade Violine | Michael Distelmann Bass | Christoph Kühnel Keys

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  • Donnerstag, 22.10.2020, 20:00
    Michael Kibler & The Gym

    Einlass 19:30 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)
    BessBUL+BüGI

    Donnerstag, 22.10.2020, 20:00
    Michael Kibler & The Gym

    Der Krimiautor singt und liest mit seiner Band

    Der Krimiautor singt und liest mit seiner Band
    „Kibler singt und liest“ heißt das neue Format von Krimi-Autor Michael Kibler. Der geistige Vater des Darmstädter Ermittlerteams um Steffen Horndeich ist bekannt durch seine inzwischen dreizehn Krimis und zahlreichen Krimilesungen.
    Mit dem Programm „Kibler singt und liest“ schlägt der Schriftsteller andere Töne an: Er liest Passagen aus seinen Krimis – natürlich auch aus dem aktuellen „Zornesglut“. Dazu singt er ein Lied, das dann in der kommenden Textstelle auch inhaltlich eine Rolle spielt – allerdings nicht allein. Er wird unterstützt von THE GYM (nach den Anfangsbuchstaben der drei Vornamen) heißt die Gruppe um den Schriftsteller, mit der er gemeinsam die Songs zum Besten gibt.

    Zum Abschluss gewährt uns Michael Kibler noch einen kurzen Einblick in seinen Anfang November erscheinenden Krimi einer neuen Reihe, die selbstverständlich auch wieder in Darmstadt angesiedelt ist. Wir dürfen also sehr gespannt sein.

    Gregor Krisztian / guit | Yvonne Raftopoulo / voc| Michael Kibler guit+voc

    Eine gemeinsame Veranstaltung von Bessunger Buchandlung und der Büchergilde-Buchhandlung am Markt in Kooperation mit der Bessunger Knabenschule. Unterstützt durch „Leseland Hessen“ und dessen Sponsoren: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und hr2 Kultur.


    Foto © Stanislaw Chomicki

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  • Freitag, 23.10.2020, 20:30
    Ramón Valle Trio (Cuba)

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 18,00 €
    Ermäßigt 15,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Ramon Valle

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    Jazz_shadow

    Freitag, 23.10.2020, 20:30
    Ramón Valle Trio (Cuba)

    The Time is now

    The Time is now
    Ramon Valle war erst sieben Jahre alt, als er an der Escuela Nacional de Arte in seiner kubanischen Heimatstadt Holguín mit dem Klavierunterricht begann. Später schloss er sein Studium an der  Musikhochschule in Havanna ab. Der große kubanische Pianist und Gründer von „Irakere“, Chucho Valdés, erklärte Ramon Valle 1993 nach seinem Debutalbum zum „größten Talent unter unseren jungen Pianisten“. Valles Komposition „Levitando“ ist seitdem eine weltweit bekannte kubanische Hymne.
    Die Rhythmen Afrikas, die mit den Sklaven in die Karibik kamen, prägen Ramon wie überhaupt die kubanische Musikkultur. "Musik ist wie ein Fluss", sagt er. „Du trinkst soviel, wie dein Körper braucht. Ich trinke aus dem Fluss."
    Ramon Valle lebt seit mehr als 20 Jahren in den Niederlanden. Nach Darmstadt kommt er mit seinem Programm „The Time is now“, das unter Mitwirkung des (inzwischen leider verstorbenen) US-Trompeters Roy Hargrove als CD eingespielt wurde. Der Bassist Omar Rodriguez Calvo ist auch bekannt als festes Mitglied von „Triosence“ und dem "Tingvall Trio“.

    Ramón Valle piano | Omar Rodriguez Calvo double bass | Jamie Peet drums

    Foto ©Gerhard Richter

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  • Samstag, 24.10.2020, 20:00
    Love Songs for the other America - REVISITED

    Einlass 19:00 Uhr
    Eintritt 18,00 €
    Ermäßigt 16,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Samstag, 24.10.2020, 20:00
    Love Songs for the other America - REVISITED

    Musik für ein anderes Amerika

    Musik für ein anderes Amerika
    Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl erhebt in Darmstadt eine große und bunte Musikerschar ihre Stimme gegen Donald Trump und tritt ein für ein nicht-rassistisches, solidarisches und gerechtes Amerika. Darunter bundesweit bekannte Americana-Musiker wie Biber Herrmann und Tess Wiley, die Darmstädter Singer-Songwriterin Vanessa Novak oder Rhein-Main-Americana-Urgestein Wolf Schubert-K. Neben bekannten Songs von Musik-Ikonen wie Bob Dylan oder Pete Seeger werden auch aktuelle Songs und Eigenkompositionen der Künstler auf dem Programm stehen.
    Der Titel des Abends lautet "Love Songs For The Other America - REVISITED!" und knüpft damit direkt an eine Veranstaltung in Darmstadt im Januar 2017 an, die am Vortag der Amtseinführung Donald Trumps stattfand.
    Konzipiert hat diesen Abend der Darmstädter Amerika-Kenner und Musikjournalist Thomas Waldherr. Er wird moderieren und in Zwischentexten von der aktuellen Lage in den USA zwischen Rassismus, sozialer Ungleichheit, gesellschaftlicher Spaltung und der Hoffnung auf den amerikanischen Traum erzählen.

    Line-up: Tess Wiley, Biber Herrmann feat. Anja Sachs, Vanessa Novak, Martin Grieben, Wolf Schubert-K & Friends, DoubleDylans, Brian Kenneth, Roger Jones, Klein & Glücklich

    Limitiertes Kartenkontingent. Bitte Tickets möglichst online kaufen.

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  • Freitag, 30.10.2020, 20:30
    CON:FUSION & Snack Attack

    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Con:fusion

    Karten kaufen & ausdrucken (ZZGL. 10% VVK-GEBÜHR)

    Freitag, 30.10.2020, 20:30
    CON:FUSION & Snack Attack

    Jazzrock & Rockjazz revisited

    Jazzrock & Rockjazz revisited
    Die Band CON:FUSION  aus dem Odenwälder Bermudadreieck Darmstadt, Bensheim, Michelstadt serviert druckvollen Jazzrock von muskulöser Dynamik und instrumentaler Klasse.Die Musiker zeigen, dass die Verschmelzung von elektrifiziertem Jazz in Verbindung mit Rock und Funk auch heute noch modern ist.In knackig arrangierten Coverversionen interpretiert die Band bei ihren Auftritten Titel von Herbie Hancock, Miles Davis, Wayne Shorter, Lee Ritenour, Tom Scott, Djavan, Pat Metheney, Oregon, Steps Ahead und spielt zudem auch Eigenkompositionen.

    Christian Beckhaus  Woodwinds, Keys | Frank Heidrich  Guitar | Oliver Mann Drums | Frank Dieckmann Percussion, Vocal, Keys | Robert Schell  Bass

    Als Opener spielt die Band „Snack Attack“. Wer den Sound von Bands wie Mezzoforte oder Fourplay schätzt; wird auch an Snack Attack seine Freude haben. Der selbe „Mann“ am Schlagzeug - und doch ganz anders. Keine Coverversionen im Angebot, die Stücke sind alle selbst komponiert.

    Klemens Hallwirth Keyboards | Dietrich Hörr  Bass | Oliver Mann Drums

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November 2020

  • Samstag, 07.11.2020, 20:30
    Philip Bradatsch & Cola Rum Boys

    Einlass 19:45 Uhr
    Eintritt 12,00 €
    Ermäßigt 10,00 €
    bestuhlt - freie Platzwahl

    Bradatsch bei Trikont

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    Samstag, 07.11.2020, 20:30
    Philip Bradatsch & Cola Rum Boys

    Rock‘n‘ Roll at it‘s Best

    Rock‘n‘ Roll at it‘s Best
    Philip Bradatsch ist wohl das Ungeheuerlichste, was die deutsche Indie-Szene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Einer mit Attitüde, einer, der Haltung einnimmt.
    Zwar sind ihm aktuelle Hörgewohnheiten oder Playlists mitnichten egal, nur bedienen will er sie eben nicht. Stattdessen führt er sie mit kryptischen, dylanesken Versatzstücken vor, erschafft einen Sog aus Bildern, Räumen und Stimmen. Und überquert auch mal unverfroren die Wohlfühlgrenze. Dann haut er sie raus, die verwerflichen Gefühle, die so wahrhaftig sind, dass niemand sie zugeben mag.
    Nicht mal vor der Arroganz hat er Angst, und schon gar nicht vor der deutschen Sprache, wie er nun auf seinem neuen Album „Jesus von Haidhausen“ (Trikont, 13. März 2020) erstmalig eindrucksvoll unter Beweis stellt. Nach dem ersten Zusammenzucken denkt man, der traut sich was, aber sympathisches Understatement ist nicht Philip Bradatschs Sache. Hinterher ist man froh, mit manch unliebsamem Gefühl nicht alleine dazustehen. Und man ist beseelt von der musikalischen Fülle.
    Denn Philip Bradatsch wartet mit Überraschungen auf, seine Songs ziehen langsam herauf, beklemmen, bäumen sich wütend auf und lösen sich im nächsten Moment in wundervolle Harmonien auf. Zwischen düster-bedrohlichen Klangwelten plötzlich ein lakonischer Schmunzler, im dumpfen Weltschmerz auf einmal eine Zärtlichkeit, die einem warm ums Herz werden lässt.
    Und hinter ihm rumpeln, ächzen und rocken die fabelhaften Cola Rum Boys, dass es eine wahre Freude ist. Solo oder im Band-Kollektiv, am Ende ist Philip Bradatsch wohl das, was sich so lange niemand zu vermissen getraut hat: Rock’n’Roll.

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